„Wenn mein Herz singt und Gott für dieses Leben dankt, kriegt alles Farbe.“
(Hanna Ahrens)
(Hanna Ahrens)
in Gnadenthal
Weitere Informationen
Geschichtliches zur Kommunität Jesus-Bruderschaft
| 1961 | Im Jahr des Mauerbaus in Berlin beginnen zwei zölibatäre Brüder das gemeinsame Leben in Ostfriesland. |
| 1964 | Gründung der Schwesterngemeinschaft in Ludwigshafen. Gründung des eingetragenen Vereins Jesus-Bruderschaft e.V.“ vor dem Amtsgericht in Ludwigshafen. |
| 1968/1969 | Beginn des Familienzweiges. |
| 1969 | Kauf des Welsch-Hofes (= hinter Klosterhälfte) in Gnadenthal/Taunus (Hessen). |
| 1972 | Eine Gemeinschaft allein stehender Frauen entsteht im benachbarten Bad Camberg. Zahlreiche Außenstationen im In- und Ausland werden gegründet, es bestehen heute noch Latrun/Israel seit 1973 und Makak/Kamerun seit 1974. |
| 1973 | Eröffnung Haus der Stille“ |
| 1984 | Kauf des Nehemia-Hofes und der vorderen Klosterhälfte. Renovation von Klosterkirche (bis dahin Kuhstall) und Äbtissinnenhaus. Aufbau einer brüderlichen Dorfgemeinschaft. Wiederherstellung eines klösterlichen Ambientes, des Dorfbildes, Beginn der ökologisch geführten Landwirtschaft. |
| 1986 | Eröffnung der Jugend- und Familienbegegnungsstätte Nehemia-Hof“ |
| 1991 | Öffnung der Mauer 1989: Das Werk- und Studienzentrum Hennersdorf wird aufgebaut bei Chemnitz (Sachsen). |
| 1993 | Beginn des Wiederaufbaus von Kloster Volkenroda (Thüringen) |
| 2005 | Die Niederlassung in Volkenroda wird wirtschaftlich und juristisch selbstständig. |
| 2007 | Neustrukturierung des Vereins in Gnadenthal |
| 2009 | Weggemeinschaft der Jesus-Bruderschaft eine neue Form der Zugehörigkeit zur Kommunität beginnt mit 21 Deutschen und 15 Kamerunern. |